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Tätigkeitsbereiche

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Allgemeines Strafrecht

Dem allgemeinen Strafrecht unterfallen Delikte wie Raub, Erpressung, Diebstahl, Unterschlagung, Betrug, Untreue, Geldfälschung, Falschaussage, Meineid, Vergewaltigung, Beleidigung, Hehlerei, Urkundenfälschung, schwere, gefährliche oder einfache Körperverletzung.

Steuer- und Wirtschaftstrafrecht

Gegenstand eines Strafverfahrens in diesem Bereich sind etwa Steuerverkürzungen, Insolvenzdelikte, Straftaten nach dem GmbH-Gesetz, Untreue- und Betrugsvorwürfe. Der Betroffene sieht sich hier nicht selten einem komplexen Ermittlungsvorgang ausgesetzt, der durch aktive Verteidigung von Anfang an, etwa auch schon durch Beratungen im Vorfeld, gestaltend begleitet werden sollte.

Kapitalstrafsachen

Von Kapitalstrafsachen spricht man, wenn durch eine Straftat das menschliche Leben betroffen ist. Die Verteidigung des Beschuldigten bei Tötungsvorwürfen erfordert besondere Fachkenntnis in den verschiedenen beteiligten Disziplinen, wie Kriminaltechnik, Psychologie und Psychiatrie. Darüber hinaus erfordert der Umgang mit den Mandanten in dieser komplexen Konfliktlage neben juristischem Fachwissen ein hohes Maß an sozialer Kompetenz.

Sportstrafrecht

In Deutschland sind Woche für Woche hunderte „kleine Strafverfahren“ in der sog. Schiedsgerichtsbarkeit in den verschiedensten Sportverbänden und dort von den Amateurligen bis hin zu den jeweiligen Bundesligen anhängig; bekanntester Verband ist der Deutsche Fußball Bund (DFB), dessen Schiedsgericht ist häufig im Fokus der Medien.

Sportvereine und Spieler kämpfen dabei erfahrungsgemäß oft gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner und zudem häufig mit wenig schlagkräftigen Argumenten. So wird oft die „sportliche Seite“ ausgiebig argumentativ bearbeitet weil sich Spieler, Vereine und Funktionäre in diesem Bereich auskennen, völlig vernachlässigt wird aber die – letztlich entscheidende – Argumentation anhand der jeweiligen Rechts- und Verfahrensordnungen.

Ich helfe Ihnen beim Kampf gegen die – vermeintliche – Übermacht der Verbände und bringe sämtliche Gesetze, Rechts- und Verfahrensordnungen, viele Entscheidungen und nicht zuletzt langjährige Erfahrung im Bereicht des Sportrechts/Sportstrafrechts mit.

Verkehrstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht

Zum Verkehrstrafrecht zählen etwa fahrlässige Körperverletzungen bei Verkehrsunfällen, Gefährdungen des Straßenverkehrs (z.B. Trunkenheitsfahrten oder Fahrten unter Drogeneinfluss, schwere Verkehrsverstöße), Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort („Unfallflucht“) sowie das Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Bei Ordnungswidrigkeiten sieht das Gesetz statt Strafe eine Geldbuße vor. Bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung kann auch ein Fahrverbot, „Punkte in Flensburg“ oder der Verlust der Fahrerlaubnis drohen. Bußgeldbescheide sind dabei oftmals fehlerhaft und eröffnen Verteidigungschancen.

Betäubungsmittelstrafrecht

Dem Betäubungsmittelstrafrecht unterfällt u. a. der unerlaubte Erwerb, Besitz sowie das Handeltreiben mit Betäubungsmitteln. Das Wissen um die Nutzbarmachung der Kronzeugenregelung / § 31 BtMG gehört hier ebenso zu einer effektiven Verteidigung wie die Unterstützung des Mandanten bei Therapiebemühungen.

Jugendstrafrecht

Für Jugendliche und Heranwachsende sieht das Jugendgerichtsgesetz spezielle Regelungen vor, deren vertiefte Kenntnis für die Verteidigung in diesem Bereich unerlässlich ist. Insbesondere der differenzierte Sanktionskatalog bietet Möglichkeiten, dem Erziehungsgedanken des Jugendstrafrechts Rechnung zu tragen.